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 Wunsch und Wirklichkeit, die Möglichkeiten von Zahnbehandlung im Ausland

Dr. Hartmund Weiß war unterwegs zum Bodensee. In einem kleinen Urlaubsort wollte der Zahnmediziner über die Möglichkeiten von Zahnimplantaten referieren. Es ging ihm vor allem darum, das Publikum nicht nur für eine bessere Mund- und Zahnhygiene zu sensibilisieren, sondern auch die vielen Möglichkeiten von Zahnimplantaten aufzuzeigen. So gab es gerade in diesem Bereich jüngst große Fortschritte. Durch Computer gestützte Verfahren ließen sich Zahnimplantate (www.flair-dent.de) mittlerweile absolut individuell natürlich und passgenau fertigen, sodass wirklich für jeden Patienten, jedes Gebiss und jede Zahnlücke ein maßgeschneidertes Zahnimplantat kein Problem mehr war.

Während der Zahnarzt in seinem Auto unterwegs zum Bodensee war, überlegte er, wie er den Vortrag gestalten würde. Zuerst hatte er eine Powerpoint Präsentation erwogen, entschied sich dann aber doch um, auf bildhafte Farbdrucke zu setzen, die sich die Zuhörer dann auch jeweils mit nach Hause nehmen konnten. Um die Bahn brechenden Neuerungen in der Implantattechnologie auch gut darstellen zu können, griff er auf Bildmaterial zurück, das auf den Herstellungsprozess von Zahnimplantaten in der Praxis Westphalen zurückging. Er hatte mit dem Einverständnis von Dr. Westphalen dieses Bildmaterial gewählt, da dessen Zahnarztpraxis über ein eigenes, technologisch anspruchsvolles Labor verfügte, sodass die Zahnimplantate dort gemeinsam mit den Patienten und nach deren Wünschen gefertigt werden konnten. Dieses fortschrittliche Verfahren wurde durch das eigene Labor, einen Zahntechniker vor Ort, sowie neueste Technologien und Werkstoffe optimiert. Insofern diente die Praxis von Dr. Westphalen als besonders bildhaftes Beispiel für den intelligenten Herstellungsprozess von Zahnimplantaten.

Hartmund Weiß war sich sicher, dank des hervorragenden Bildmaterials die Wirklichkeit in Sachen Zahnbehandlung im Ausland (dental treatment abroad) aufzuzeigen und zu beweisen, dass moderne Technologie diesbezüglich jeden Wunsch erfüllen könnte. Durch die verbesserten Materialien, die Stabilität und Natürlichkeit garantierten und die modernen Möglichkeiten der Fertigung und der Applikation, waren dem effektiven Einsatz von Zahnimplantaten kaum mehr Grenzen gesetzt. Insofern wollte der Zahnbehandlung im Ausland (dental care abroad) Aufklärung stiften. Insbesondere hoffte er auf ein Erscheinen vieler älterer Leute, für die Zahnimplantate am ehesten ein Thema war. So mussten sich bekanntermaßen viele alte Leute mit Zahnprothesen quälen, die nach einer Zeit unter Umständen nicht mehr richtig passten und somit Probleme machen konnten. Außerdem wirkte selbst ein perfekt passendes “Gebiss“ oft wie ein Fremdkörper für die Betroffenen. Es war eines der Hauptanliegen von Dr. Hartmund Weiß, gerade diesen Menschen die bessere Alternative aufzuzeigen, die Zahnimplantate zweifelsohne waren. Vor allem ging es auch darum, den Interessenten die Angst vor dem kleinen Eingriff zu nehmen, der bei Zahnimplantaten anfiel. So lies sich die lokale Betäubung, dank moderner Applikationsmethoden, nahezu schmerzfrei durchführen. Es waren ja gerade diese Horrorgeschichten über schmerzende Spritzen, die viele vom Zahnarztstuhl fernhielten, wenn es um bestimmte zahnärztlich Eingriffe ging – und waren diese noch so notwendig und sinnvoll.

Doch Dr. Hartmund war sich sicher, diese Vorurteile entkräften zu können. Das Bildmaterial im Gepäck und sein Hintergrundwissen würde er den Leuten schon richtig zu vermitteln wissen. So wollte er die Leute dazu bringen, den Zahnarztbesuch und etwaige Eingriffe, nicht mehr bloß als medizinische Manöver zu begreifen, sondern auch als ein wenig Wellness und vor allem als Kosmetik. Immerhin gehörten weiße Zähne zu den kosmetischen Aspekten, die vielen sofort auffielen und die für ein deutliches Wohlbefinden zu sorgen wussten. Mit ein wenig Zahnaufhellung ist es halt nicht immer getan.